Innsbrucker Festwochen der Alten Musik

Die Innsbrucker Festwochen der Alten Musik lassen Meisterwerke aus der Renaissance- und Barockzeit wieder aufleben. Tausende musikbegeisterte Besucher strömen im Juli und August in die Alpenhauptstadt, um die mitreißenden Opern und Konzerte in prachtvollen historischen Spielstätten zu erleben.

Die Innsbrucker Festwochen der Alten Musik sind auf dem Boden einer reichen Musikgeschichte gewachsen. In der Renaissance und im Barock weilten Meister wie Paul Hofhaimer, Heinrich Isaac und Pietro Antonio Cesti als Hofmusiker in Innsbruck. Mitte des 20. Jahrhunderts wurde an diese reichhaltige Musikgeschichte angeknüpft und die Pflege der Alten Musik in prächtigen Sälen und Kirchen aufgenommen. Die Ambraser Schlosskonzerte wurden 1964 erstmals durchgeführt, heute sind sie die älteste noch bestehende Konzertreihe für Alte Musik. 1976 wurde die erste Innsbrucker Woche für Alte Musik veranstaltet, aus der die Innsbrucker Festwochen der Alten Musik hervorgingen. Innsbruck wurde zum Ausgangspunkt vieler Künstlerkarrieren und seit Beginn der Alte-Musik-Bewegung eine der wichtigsten Adressen für Opern und Konzerte im Bereich der historischen Aufführungspraxis. Von 1997 bis 2009 war René Jacobs künstlerischer Leiter der Festwochen. Seit 2010 ist Alessandro De Marchi als Intendant für die künstlerische Planung verantwortlich.

Kontakt

Innsbrucker Festwochen der Alten Musik
Universitätsstraße 1 | 4. OG

T. +43 512 571032
festwochen@altemusik.at
www.altemusik.at