Delian Quartett
Delian Quartett © Mathias Bothor

delian::quartett



6. Kammerkonzert
Montag 25.03. 20:00
Ort: Großer Saal
Kategorie: Kammermusik
Preise €: 36 / 31 / 26

ausverkauft
Einführungsgespräch 19:00 Uhr

Programm

Joseph Haydn Streichquartett Es-Dur Hob. III/38 «The Joke»
Dmitri Schostakowitsch Streichquartett Nr. 4 D-Dur op. 83
Astor Piazzolla Fuga y Misterio Milonga del ángel ITango La muerte del ángel Le grand Tango Adiós Nonino Allegro tangabile Decarisimo

Mitwirkende

Christian Gerber , Bandoneon
Delian Quartett
Adrian Pinzaru, Violine
Andreas Moscho, Violine
Georgy Kovalev, Viola
Miriam Prandi, Violoncello
Veranstalter Meister&Kammerkonzerte Innsbruck
Delian Quartett
Delian Quartett© Mathias Bothor

Tango mit einem Lächeln

Was das delian::quartett besonders auszeichnet, ist sein Engagement für eine Erweiterung des Repertoires und der Besetzung sowie seine Entdeckerlust. So wird das Ensemble Tangomusik Astor Piazzollas und einen Musiker am typischen Tangoinstrument Bandoneon nach Innsbruck mitbringen. Christian Gerber zählt zu den führenden Tangomusikern unserer Zeit, der auch eine besondere Note ins Spiel bringt: „Statt des tieftraurigen Schluchzens diesmal Tango mit einem Lächeln“, schrieb die „Rheinische Post“ über ein Konzert mit ihm. Die Musik des Argentiniers Piazzolla bettet das Delian Quartett in Werke von zwei der prägendsten Streichquartettkomponisten ein, Joseph Haydn und Dmitri Schostakowitsch. Ob sie nun Tangos, klassische Quartette oder andere Musik spielen, in den Aufführungen des Delian Quartetts entsteht jedes Werk in einer „wundervollen Klanglichkeit und erstaunlichen Plastizität der Strukturen“, wie die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ beobachtete. Das vierte Quartett Schostakowitschs, das auch in Innsbruck zu hören sein wird, ist auch auf einer laut dem Fachmagazin „The Strad“ „feinsinnigen und fruchtbringenden“ CD des Ensembles mit Musik des Russen enthalten. Wenn das Quartett Musik von Haydn spielt, würden „die witzigen, kichernden, leidenden, seufzenden und dann wieder kokettierenden Dialoge nie übertrieben“, befand „Klassik heute“, sondern „Geschmack und musikalische Sittsamkeit bleiben auf wunderbare Weise ,klassisch‘.“