Titel Pasticcio Espagnol
  © Julia Hoffmann

Pasticcio Espagnol

Werke für Klavierduo und Lieder für Sopran

Termin:
Sonntag 30.01.22
Beginn 20.00

Ort: Großer Saal
Kategorie: Kammermusik

Preis €:  
30 / 25 / 15
Ermäßigungen im Webshop & an der Kassa

Programm:
Johann Sebastian Bach Konzert für zwei Klaviere c-Moll BWV 1062 (Bearbeitung für 2 Klaviere allein von Vincent Neeb)
Enrique Granados Valses poéticos für 2 Gitarren (Bearbeitung: Duo Gruber-Maklar)
Hugo Wolf Wenn du zu den Blumen gehst (Spanisches Liederbuch, Weltliche Lieder Nr. 6) In dem Schatten meiner Locken (Spanisches Liederbuch, Weltliche Lieder Nr. 2) Preciosas Sprüchlein gegen Kopfweh (Spanisches Liederbuch, Weltliche Lieder Nr. 14) «Köpfchen, Köpfchen, nicht gewimmert» Ach, im Maien war's (Spanisches Liederbuch, Weltliche Lieder Nr. 20) Sagt, seid Ihr es, feiner Herr (Spanisches Liederbuch, Weltliche Lieder Nr. 12) Alle gingen, Herz, zur Ruh' (Spanisches Liederbuch, Weltliche Lieder Nr. 21)
Manuel de Falla Siete canciones populares españolas
Isaac Albéniz Mallorca, Barcarolle op. 202 für 2 Gitarren (Bearbeitung: Duo Gruber-Maklar)
Joaquín Turina Sonate op. 61 für Gitarre solo - 1. Satz
Manuel de Falla Prèmiere Danse Espagnole (aus der Oper "La vida breve") für 2 Gitarren (Bearbeitung: Emilio Pujol)
Maurice Ravel Rapsodie espagnole für zwei Klaviere
Mitwirkende:
Klavierduo Neeb
Vincent Neeb, Klavier
Sophie Neeb, Klavier
Magdalena Gapp , Sopran
Michael Schöch , Klavier
Katharina Kollreider , Gitarre
Daniel Müller , Gitarre
Veranstalter:
Haus der Musik Innsbruck
Titel Pasticcio Espagnol
© Julia Hoffmann
Musik mit dem Beinamen „Espagnol“ wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu einer Art Topos, dem Musiker zwischen Frankreich und Russland Tribut zollten. Diesmal geht es allerdings weniger um Chabrier oder Rimski-Korsakow, sondern mehr um Stücke aus Spanien. Ausnahmen bestätigen die Regel, wenn der Österreicher Hugo Wolf auf Nachdichtungen eines Deutschen ein „Spanisches Liederbuch“ schreibt. Was im bunten Reigen dieses Abends nicht fehlen darf, ist Manuel de Fallas kostbarer Zyklus spanischer Volkslieder. Er wird, wie viele spanische oder spanisch nachempfundene Musik, von den uralten Tanzliedern des viele Ethnien der iberischen Halbinsel mit fast mystischer Energie vereinigenden Flamenco durchwoben. Und Bühne frei für die Jugend – denn an diesem Abend stellen sich Studierende des Precolleges des Landeskonservatoriums Tirol vor.
 

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