WORT & MUSIK: Der Hagestolz von Adalbert Stifter

Adaptiert für die Bühne von Philipp Hochmair
Veranstalter:
Haus der Musik Innsbruck
  • Preis €: 45 / 40 / 30
Ermäßigungen im Webshop & an der Kassa
WORT & MUSIK: Der Hagestolz von Adalbert Stifter
© Stephan Brueckler
Veranstalter:
Haus der Musik Innsbruck
  • Preise €: 45 / 40 / 30
Ermäßigungen im Webshop & an der Kassa
Samstag
27.09.25
Beginn
19.30
Ort
Großer Saal

Info

Keine Pause

Mitwirkende

Die Elektrohand Gottes
Philipp Hochmair, Performance, Rezitation
Fritz Rainer, Drums, Percussions, Synthesizer, Hapi, Spirit Catcher
Hanns Clasen, Gitarre, Keyboards, Sampler, Live-Looping, Sound-Design, Light-Design
Peter Heftberger, Tuba

Inhalt

«Die reichhaltigen Dialoge lesen sich fast wie ein Drehbuch.» In Philipp Hochmairs neuester Interpretation literarischer Texte aus der Vergangenheit geht es um die Novelle «Der Hagestolz» (1844) von Adalbert Stifter. Wie immer zeigt Hochmair dabei, wie sich vermeintlich «alte» Literatur und deren Inhalte mit modernen Beats verbinden lassen. In der zu den Kostbarkeiten deutschsprachiger Dichtung gehörenden Erzählung werden universelle Themen (nicht nur!) des 19. Jahrhunderts wie Ehe, Familiengründung und Genealogie aufgezeigt. Unterstützt und konterkariert wird das Ganze mit heutigen Elektroklängen. «Es geht um Liebe und Beziehung und um eine Zukunftsperspektive. Es werden Freiheit und Sicherheit diskutiert. Und das ist sehr aktuell», meint Hochmair. Der nicht bloß als «Jedermann» berühmte Schauspieler und Performer sieht dieses Bühnenexperiment als Anfang einer Beschäftigung mit den Lebensaufgaben der Generation der Jungen - allerdings im Dialog mit den Älteren: «Stifters Text wird also zu einem elementaren Zwiegespräch zwischen zwei Generationen, die schicksalshaft verbunden sind.»

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