Baiba Skride
Baiba Skride © Marco Borggreve

Baiba Skride, Xavier de Maistre & Daniel Müller-Schott



5. Kammerkonzert
Dienstag 12.02. 20:00
Ort: Großer Saal
Kategorie: Kammermusik
Preise €: 36 / 31 / 26

ausverkauft
Einführungsgespräch 19:00 Uhr im Kleinen Saal

Programm

Jacques Ibert Trio für Violine, Violoncello und Harfe
Maurice Ravel Sonate C-Dur für Violine und Violoncello
Gabriel Fauré Impromptu Des-Dur op. 86 für Harfe solo
Henriette Renié Trio für Violine, Violoncello und Harfe

Mitwirkende

Baiba Skride , Violine
Daniel Müller-Schott , Violoncello
Xavier de Maistre , Harfe
Veranstalter Meister&Kammerkonzerte Innsbruck
Baiba Skride
Baiba Skride© Marco Borggreve

Ein Weltklasse-Trio

Eine „Saitenmusik“ der besonderen Art wird das Haus der Musik Innsbruck in französische Klangfarben tauchen: Violine, Violoncello und Harfe bilden die Instrumente eines Trios, zu dem Baiba Skride, Daniel Müller-Schott und Xavier de Maistre zusammengefunden haben. Sowohl Baiba Skride als auch Daniel Müller-Schott haben bereits als Solisten das Innsbrucker Meisterkonzertpublikum begeistert, nun kehren sie im Verbund mit dem berühmtesten Harfenisten unsere Zeit zur Kammermusik wieder. „Ein Weltklasse-Trio“, schrieb die deutsche „Südwestpresse“ nach einem Konzert der drei. In Innsbruck werden sie in zwei Originalkompositionen für diese seltene Trio-Besetzung des Parisers Jacques Ibert und der französischen Harfen-Legende und Komponistin Henriette Renié zu hören sein. Dazwischen werden Skride und Müller-Schott im Duo Ravels Sonate für Violine und Violoncello aufführen, während der Harfenist ein Solowerk Gabriel Faurés spielen wird.

„Wenn einer wie de Maistre mit filigranen Figuren zaubert, kann man zwischen ganz leisem Zirpen und mächtigem Rauschen nur staunen, wie viele himmlische Idiome die Harfesprechen kann“, beschrieb der „Bonner General-Anzeiger“ eine Aufführung des Franzosen vom Solo-Impromptu seines Landsmannes Fauré. Im Renié-Trio seien noch der „überirdisch süße, brillante Ton, den Baiba Skride ihrer Stradivari zu entlocken versteht“ und die „warme, in jeder Lage edle Stimme des Goffriller-Cellos von Daniel Müller-Schott“ dazugekommen.

Baiba Skride mit D. Schostakowitschs Violinkonzert Nr. 1
Daniel Müller-Schott spielt E. Elgars Cellokonzert
Xavier de Mastre mit das Impromptu von G. Fauré