HDM IN CONCERT: Der Zauber des Flamenco

Musik aus Spanien mit Benjamin Schmid und Flamencotanz
Veranstalter:
Haus der Musik Innsbruck
  • Preis €: 35 / 30 / 20
Ermäßigungen im Webshop & an der Kassa
Benjamin Schmid
Benjamin Schmid | © Lienbacher
Veranstalter:
Haus der Musik Innsbruck
  • Preise €: 35 / 30 / 20
Ermäßigungen im Webshop & an der Kassa
Sonntag
14.04.24
Beginn
20.00
Ort
Großer Saal
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Info

Mit Pause

Programm

Präludium – Bulería : Percussion
Domenico Scarlatti Sonata in F-Dur K107 (Bearbeitung: Mauricio Sotelo) Sonata in f-Moll K184 (Bearbeitung: Mauricio Sotelo)
Interludio I – Soleá: La Moneta und Percussion Sonata in g-Moll K450 (Bearbeitung: Mauricio Sotelo)
Interludio II – Alegrías: La Moneta und Percussion Sonata in b-Moll K87 (Bearbeitung: Mauricio Sotelo)
Frédéric Chopin Prélude e-moll op. 28/4 (Bearbeitung: Mauricio Sotelo). für Violine und Streichorchester Prélude fis-moll op. 28/8 (Bearbeitung: Mauricio Sotelo). für Violine und Streichorchester
Mauricio Sotelo Red Inner Light Sculpture für Violine, Flamenco-Tänzerin, Flamenco-Percussion und Streichorchester

Mitwirkende

Fuensanta La Moneta , Flamencotänzerin
Agustín Diassera , Percussion
Stuttgarter Kammerorchester
Benjamin Schmid , Violine und Leitung

Inhalt

«Die raue, unglaublich komplexe Klangqualität des Flamencogesanges erzählt für sich allein eine ganze Geschichte», meint Mauricio Sotelo. Der spanische Komponist und Musikdenker wollte «immer Musik schreiben, wie die Flamencosänger sie singen» – rau, expressiv, voll urtümlicher Leidenschaft. Für dieses Konzert arbeitet Sotelo nicht nur mit der berühmten Flamenco-Tänzerin Fuensanta «La Moneta» und dem andalusischen Perkussionisten Agustín Diassera zusammen, sondern auch mit dem Salzburger Stargeiger Benjamin Schmid, der als einziger Violinist sowohl im Klassik- als auch im Jazzbereich den «Preis der deutschen Schallplattenkritik» bekommen hat. Die Musik Sotelos verbindet sich mit den Tänzen Andalusiens, ja sogar mit Sonaten Domenico Scarlattis, der sich schon im 18. Jahrhundert mit Flamenco-Rhythmen beschäftigt hat. Für den Streicherklang sorgt eines der führenden Kammerorchester Europas, jenes aus Stuttgart.

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