HDM IN CONCERT: Auftakt - KonsPrecollege

Studierende & Preisträger:innen Prima La Musica
Veranstalter:
Haus der Musik Innsbruck
  • Preis €: 20 / 15 / 5
Ermäßigungen im Webshop & an der Kassa Karten kaufen
HDM IN CONCERT: Auftakt - KonsPrecollege
© tablofoto, Wolfgang Laubichler & Privat
Veranstalter:
Haus der Musik Innsbruck
  • Preise €: 20 / 15 / 5
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Donnerstag
30.01.25
Beginn
20.00
Ort
Großer Saal

Info

Mit Pause

Programm

Henri Dutilleux Sarabande et Cortège für Fagott und Klavier
Johann Sebastian Bach Sonate für Viola da Gamba Nr. 3 g-Moll BWV 1029 (Fassung für Fagott und Klavier)
Franz Liszt Fantasie und Fuge über das Thema B-A-C-H S 529
Johann Sebastian Bach Jesus bleibet meine Freude. Choral aus der Kantate BWV 147 (Bearbeitung: Myra Hess) (Bearbeitung: Myra Hess) Ich ruf' zu dir, Herr Jesu Christ BWV 639 (Orgel-Büchlein) (Bearbeitung: Ferruccio Busoni)
Franz Liszt Etude gis-Moll S 140/3 «La Campanella» (Etudes d'execution transcendante d'après Paganini)
Johann Sebastian Bach Andante aus der Triosonate Nr. 4 e-moll BWV 528 (Bearbeitung: August Stradal) Englische Suite Nr. 3 g-moll BWV 808
Nicolò Paganini Cantabile op. 17 Sonata Concertata A-Dur op. 61
Johann Sebastian Bach Suite g-Moll BWV 995 für Laute solo - Satz Prélude

Mitwirkende

Jana Maria Deutschmann , Klavier
Philipp Tanzer , Klavier
Arman Manzl , Gitarre
Levente Bubreg , Fagott
Oswald Sallaberger , Violine
Michael Schöch , Klavier

Inhalt

Im Rahmen der Reihe «Auftakt» spielt eine hochkarätige Gruppe Studierender des Precolleges am Tiroler Landeskonservatorium ein abwechslungsreiches Programm rund um den «Gottvater» der abendländischen Musik, Johann Sebastian Bach. Eine Reihe seiner Meisterstücke für Tasteninstrumente und mehr trifft in einem packenden Konzert voll gehaltvoller Virtuosität auf einen der stillen Großen der Moderne, den französischen Klangpoeten Henri Dutilleux, der alte Formen neu erfüllt, wie dies schon Bach getan hat, mit Geist, Herz und Witz. Dies trifft auch auf Franz Liszt zu, der nicht nur der Pianist aller Pianisten war, sondern auch ein visionärer Avantgardist seiner Zeit. Und Paganini? Bach hat sozusagen das Alte Testament der Violinmusik geschrieben, der «Teufelsgeiger» aus Genua das Neue. Und den Thomaskantor, J. S. Bach, den haben sie alle geliebt.

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